Projekt

Details

Das Projekt ging als Siegerprojekt aus einem zweistufigen Architekturwettbewerb am 10. Dezember 2008 nach dem Grazer Modell hervor. Der Wettbewerb befasste sich mit der Neuplanung der Ecke Muchargasse / Laimburggasse. Die Neubebauung des Grundstückes ermöglicht einen zeitgemäßen Umgang mit den Themen „Wohnen in der Stadt“ wie auch „Bauen in heterogenem Umfeld“. Das Gebäude ist klar strukturiert und bietet gleichzeitig eine Vielfalt von Gärten und Terrassen, Wohnungen und Freiräumen.
Es wird eine Vielfalt von Wohnungstypen angeboten: von der Garconniere über 2 bis 4-Zimmer-Wohnungen bis zum Penthouse. Die stützenfreien Wohnungsgrundrisse haben eine zentrale Mittelzone für die Nebenräume und ermöglichen dadurch eine flexible Gestaltung der außenliegenden Wohnräume. Alle Wohnungen sind von mindestens 2 Seiten belichtet und bieten freie Durchsicht und Querlüftung von Süd- nach Nord bzw. Ost nach West.
Ein wesentlicher Teil des Konzeptes ist die dreidimensionale Fortführung der typischen Vorgärten über die Fassade. Die Gebäudestruktur ist so angelegt dass je ein Balkon oder Wintergarten/Erker als Wohnraumerweiterung an der Südseite der Wohnungen platziert wird. Dadurch ergibt sich die signifikante Gestaltung des Gebäudes.

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    Status

  • in Bau

    Typ

  • Wohnbau

    Wettbewerb

  • geladener Wettbewerb, 1. Platz

    Auftraggeber

  • die bauwerkwohnen Wohnbaugesellschaft mbH

    in Zusammenarbeit mit

  • Atelier Thomas Pucher

    Team

  • Alfred Bramberger
  • Christoph Schermann
  • Katharina Bayer
  • Georg Auinger
  • Martin Mathy
  • Anna Norrgård
  • Boris Murnig
  • DI Thomas Pucher
  • Verena von Gottstein
  • Birte Böer
  • Katharina Reichweger

    Bruttogrundfläche

  • 3.400m²

    Wohneinheiten

  • 25

    Abbildungen

  • Schrägansicht (Nr. 1)
  • Balkon (Nr. 2)
  • Blick von der Straße (Nr. 3)
  • Ansicht (Nr. 4)
  • Ansicht (Nr. 5)
  • Lageplan (Nr. 6)