Projekt

Details

Das Fachhochschulgebäude für 400 Studierende ist direkt am Kurpark errichtet – in unmittelbarer Nähe vom Bahnhof und unweit der Gleichenberger Therme. Die gesamte Erdgeschosszone ist zum Park hin verglast und lässt die Parklandschaft in das Gebäude einfließen. Der Baukörper soll als Filter zwischen dem Wald am Hügel und dem Kurpark am Fuße des Hügels im Grünraum schweben.
Der Entwurf bietet auf drei Geschossen Hörsäle, Unterrichtsräume, Bibliothek, Büros und ein Auditorium Maximum. Ein durchgehendes Oberlicht mit nordseitiger Belichtung führt Tageslicht über Öffnungen für Verbindungsstiegen und einen Luftraum im Vorbereich der Bibliothek bis ins Erdgeschoss.
Der ganze Baukörper profitiert durch seine Lage im Grünen. Alle Unterrichtsräume nutzen den Ausblick in den Wald, während für die Büros der Lehrkräfte und Verwaltung Durchblicke in den Kurpark im Süden geschaffen sind.
Die Fassaden sind je nach Orientierung und innerer Funktion verschieden geschichtet. Eine Glasfassade im Erdgeschoss wechselt mit bandartigen Fensterelementen und Stahlblechpaneelen in den Obergeschossen ab. Die Hörsäle und das zentral eingebettete Audimax heben sich durch die rote Putzfassade vom langgestreckten Baukörper ab.

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    Status

  • realisiert

    Typ

  • Bildung & Kultur

    Wettbewerb

  • geladener Wettbewerb, 1. Platz

    Auftraggeber

  • Bad Gleichenberger Fachhochschule GmbH

    Team

  • Alfred Bramberger
  • Rupert Richter-Trummer
  • Ing. Hans Waldhör
  • Birte Böer

    Akustik

  • Vatter & Höfer OEG

    Haustechnik

  • Die Haustechniker TB

    Bauphysik

  • Rosenfelder & Höfler consulting engineers GmbH & Co KEG

    Statik

  • ARGE Graber und Szyszkowitz

    Baubeginn

  • 2003-01

    Abbildungen

  • Überblick © Helmut Tezak (Nr. 1)
  • Eingang © Helmut Tezak (Nr. 2)
  • Foyer (Nr. 3)