Projekt

Bischöfliches Palais Graz-Seckau: Konferenz © Paul OttBischöfliches Palais Graz-Seckau: Innen © Paul OttBischöfliches Palais Graz-Seckau: Welle © Kalina GrantcharovaBischöfliches Palais Graz-Seckau: Innen © Kalina GrantcharovaBischöfliches Palais Graz-Seckau: Innen © Kalina Grantcharova

Bischöfliches Palais Graz-Seckau

Revitalisierung und Adaptierung Bischöfliches Palais
Graz, Österreich
2001–2005

Details

Das bischöfliche Palais ist eines der ältesten durchgehend genutzten Gebäude in Graz. Seit 2001 wird ein Großteil des Stadthauses für die Bedingungen einer zeitgemäßen und funktionalen Nutzung adaptiert und teilweise revitalisiert.
Diese Umbauarbeiten umfassen verschiedene Bauabschnitte: In den Amtsräumen des Bischofs wurde durch Einfügen einer bordeauxroten Archivwand eine Schneise in die Raumfolge geschlagen, um den Büros ein Rückgrat zu geben und einen effektiven Arbeitsablauf zu gewährleisten. Gläserne Türen und Ecken, sowie ein Lichtband bringen optisch und kommunikativ Durchlässigkeit. Das erste Obergeschoss beherbergt einen Freskenraum mit Wandmalereien aus dem 13.Jahrhundert, der einer gewissenhaften Restaurierung unterzogen und in einen Besprechungsraum verwandelt wurde. Büros und Portierloge wurden in übersichtliche Arbeitsräume umgestaltet, die dem historischen Palais ein zeitgemäßes Gegenüber präsentieren.

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    Status

  • realisiert

    Typ

  • Innenraum, Revitalisierung

    Team

  • Alfred Bramberger

    Abbildungen

  • Konferenz © Paul Ott (Nr. 1)
  • Innen © Paul Ott (Nr. 2)
  • Welle © Kalina Grantcharova (Nr. 3)
  • Innen © Kalina Grantcharova (Nr. 4)
  • Innen © Kalina Grantcharova (Nr. 5)